Die Journalistin aus dem Osnabrücker Land tourt seit Jahren mit ihrem Reisekumpan, dem Vizsla Yeti (und heute mit Yetis Nachfolger János) um die Welt. Dabei begeben sich die beiden auf die Fährte spannender Tier- und Natur-Erlebnisse.
… das bin ich oft..in übertragenem Sinn: Meistens zusammen mit meinem Freund Maik, meistens im Wohn-Van, genannt Osca Pössl, und eigentlich immer mit Yeti dem Drahthaar Vizsla. Mit meinem Hund reise ich zu den Tieren in aller Welt und sammle all‘ die Geschichten der tierischen Begegnungen.
Das Dorf Glandorf im Süden des Landkreises Osnabrück ist noch im Tiefschlaf, nur im Wasserlauf des angrenzenden Flüsschens Bever steppt um sechs Uhr morgens schon der Bär, oder besser gesagt die Nutria. Die dort zahlreich angesiedelten Nagetiere spalten die Gemüter von Land- und Forstwirten und Naturschützern.
Noch heute wird in den Wäldern Frankreichs mit riesigen Hundemeuten Jagd auf Rehe, Hirsche und Wildschweine gemacht. Immer wieder bleiben dabei schwache und verletzte Hunde nach der Jagd in den Wäldern zurück. Jagdhunde im Tierheim sind deswegen in Frankreich keine Seltenheit.
Freunde der Wildwest-Romantik kommen im nordspanischen Naturpark Parc Natural de la Serra de Montsant auf ihre Kosten. Um zwischen Canyons zu wandern und dabei Greifvögel über den Köpfen kreisen zu sehen, muss man nicht unbedingt in bis in die USA reisen, Katalonien bietet eine reizvolle Alternative